Agri-PV
Agri-Photovoltaik verbindet landwirtschaftliche Nutzung mit erneuerbarer Energieerzeugung. Auf geeigneten landwirtschaftlichen Flächen werden Photovoltaikanlagen so errichtet, dass weiterhin Bewirtschaftung möglich bleibt – beispielsweise durch angepasste Anbauformen, Weidehaltung oder Sonderkulturen.
Wir prüfen gemeinsam mit Flächeneigentümern und landwirtschaftlichen Betrieben, welche Standorte geeignet sind und wie sich Energieerzeugung und landwirtschaftliche Nutzung sinnvoll kombinieren lassen. Dabei berücksichtigen wir regionale Gegebenheiten, Netzanschlusspunkte sowie naturschutzrechtliche und planungsrechtliche Anforderungen.
Die Entwicklung von Agri-PV-Projekten erfordert eine sorgfältige Abstimmung mit Kommunen, Behörden und Netzbetreibern. moktwi begleitet diesen Prozess organisatorisch, vernetzt Projektpartner und schafft transparente Strukturen für Beteiligung und Umsetzung.
Ein zentraler Bestandteil ist die regionale Teilhabe. Bürgerinnen und Bürger können sich über Genossenschaftsanteile beteiligen und so direkt an der Energieerzeugung vor Ort mitwirken. Perspektivisch kann der erzeugte Strom in Energiegemeinschaften integriert und innerhalb der Region gemeinschaftlich genutzt werden. So bleibt die Wertschöpfung vor Ort – bei den landwirtschaftlichen Betrieben, bei den Beteiligten und in der Region insgesamt.
Agri-PV ist damit nicht nur ein Energieprojekt, sondern ein Modell für regionale Kooperation zwischen Landwirtschaft, Kommunen und Bürgerschaft – mit langfristiger Perspektive für eine resiliente Energieversorgung.
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